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Herzblut baut

Grünes Licht für unser neues Wohnprojekt Geothermie, monolithisches Bauen, Versickerung des Oberflächenwassers, E-Ladestationen, Holzfenster – mit dem Neubau des Wohnhauses in der Görresstraße wollen wir zeigen, wie sich ökologische und ökonomische Ansprüche in einer nachhaltigen Architektur verbinden.

Das neue Mehrfamilienwohnhaus entsteht auf dem Grundstück eines ehemaligen Gewerbeobjekts. Insgesamt entstehen 32 Zwei-, Drei-, und Vier-Zimmer-Wohnungen zwischen 61 und 94 Quadratmetern, die alle barrierefrei erreichbar sind. Die erforderlichen Stellplätze werden in einer vollständig begrünten Tiefgarage untergebracht, die mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ausgestattet ist. Die Energieversorgung des Gebäudes übernimmt eine Geothermie-Heizungsanlage. Das innovative und effiziente Energiekonzept soll durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden und übertrifft den Energiestandard eines „Effizienzhauses 55“. Darüber können sich die zukünftigen Mieter freuen, denn die hocheffiziente monolithische Gebäudehülle sorgt für sehr geringe Heizkosten und damit preisgünstiges Wohnen. Dazu tragen auch der reduzierte Materialeinsatz sowie die durchdachte Erschließungsinfrastruktur bei.

Alles in allem sind das beste Voraussetzungen für unsere Bauherren, eine breite Bevölkerungsschicht als Mieter anzusprechen.

Baugenehmigung einstimmig erteilt

Von unserem Konzept war auch der Aschaffenburger Stadtrat überzeugt. Lediglich die Höhe des viergeschossigen Gebäudes, wurde kurz diskutiert. Aufgrund der benötigten Raumhöhen und der erforderlichen Trittschalldämmung ragt der Neubau geringfügig über die Nachbarbebauung hinaus. Dies stehe aber durchaus im Einklang mit dem Wunsch der Stadt Aschaffenburg, mehr Wohnraum durch Nachverdichtung bereitzustellen. Insofern erteilte die Versammlung die Baugenehmigung am Ende einstimmig. Das freut uns, und natürlich auch unsere Bauherren, die Rowinth Immobilien GmbH. Denn jetzt können wir mit Volldampf an die Umsetzung gehen.

Eine sehr saubere städtebauliche Lösung

Extra freuen wir uns über das Urteil von Stefan Jäger, dem Leiter des Bauordnungsamtes, der sich in unserer lokalen Tageszeitung „Main-Echo“ zu unserem Konzept äußerte: Er beschreibt das Konzept als eine „sehr saubere städtebauliche Lösung“. Da sagen wir ganz herzlich Dankeschön. Schließlich sind wir mit dem Anspruch an den Start gegangen, für alle Beteiligten das Beste herauszuholen: hohe Wirtschaftlichkeit für unseren Auftraggeber, attraktiven Wohnraum für potenzielle Mieter und ein schlüssiges Quartierskonzept für die Stadt. Und wir freuen uns auch, denn wir können ein Stück nachhaltige Architektur in Aschaffenburg gestalten, die unsere Handschrift trägt.

 


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