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Neues Wohnen Damm

Bauherr Stadtbau Aschaffenburg GmbH
Planungsziel Neues Wohnquartier
Baujahr 2011

Projektdetails

  • Bauherr: Stadtbau Aschaffenburg GmbH
  • In Zusammenarbeit mit Secret Springs Projektmanagement, Projektentwicklung, Architektenleistungen LPH 1-9 HOAI, Energieplanung KfW-Effizienzhaus 55, Brandschutzplanung, Freianlagenplanung
  • Neubau und Sanierung einer Wohnanlage aus den 50er Jahren, hoch energieeffizienter Geschosswohnungsbau
  • Gesamtmaßnahme: Sanierung von 64 Wohneinheiten und Neubau von 86 Wohneinheiten mit Tiefgarage
  • 1. Bauabschnitt: Neubau von 31 Wohnungen mit Tiefgarage
  • Ausgewählt für die Architektouren der Bayerischen Architektenkammer
  • Ausgewählt für Beispielhafte Bauten in Bayern (Unterfranken) der Obersten Baubehörde Bayern und der Bayerischen Architektenkammer

Leben im Stadtquartier

Das Projekt wurde im Rahmen eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes zur Ergänzung und Aufwertung eines Wohnquartiers aus den 1950er Jahren entwickelt. Ziel war die nachhaltige Erhöhung der Wohnqualität im gesamten Umfeld. Der parkartig angelegte Gartenhof bietet eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Bewohner.

Die 31 Wohnungen sind in zwei Gebäude mit gemeinsamer Tiefgarage aufgeteilt und bilden damit kleine und überschaubare Einheiten, die eine einfache Orientierung zulassen. Die barrierefreie Erschließung und der Wohnungsmix ermöglichen ein generationenübergreifendes und familienfreundliches Wohnen.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Planung auf die Laubengangerschließung gelegt, die durch ihren zickzackartigen Verlauf die klar strukturierten Baukörper lebendig ergänzt. Die daraus entstehenden Aufweitungen bilden Freiräume für nachbarschaftliche Gespräche und gemütliche Aufenthaltsbereiche der Bewohner. Unterstützt vom Farbkonzept, kann sich der Laubengang so von der reinen funktionalen Erschließungszone zum Lebensraum entwickeln

Die Gebäude erreichen einen energetischen Standard mit weit besseren Werten als es die gesetzlichen Anforderungen verlangen. Die Energieversorgung des Quartiers wird über ein Nahwärmenetz mit zentraler Holzpellets-Heizungsanlage sichergestellt. Das innovative und effiziente Energiekonzept wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert und übertrifft den Energiestandard eines „Effizienzhauses 55“ nach EnEV 2009.

Die Energieerzeugung für die Raumheizung und die Trinkwassererwärmung erfolgt regenerativ mit Pellets. Durch den Einbau einer zusätzlichen Photovoltaikanlage, wird der erforderliche Strom für die Beleuchtung und den Betrieb der Haustechnik produziert. In der Gesamtbilanz wird somit durch die Minimierung des Energieverlustes und den Einsatz regenerativer Energie das CO2-neutrale Haus erreicht.

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